Chinesische Teenager starten großartiges Vorher-Nachher-Meme

„Oh well, karma’s a bitch.“

Karma's a bitch

Screenshot: yayamelye

Man könnte mittlerweile meinen, dass jede neue Challenge, die im Netz ausgerufen wird, nur ein Ziel hat: Uns daran zu erinnern, welch ein Wunder es ist, dass die Menschheit sich nicht schon längst selbst ausgelöscht hat. Aktuellstes Beispiel: Die Tide-Pod-Challenge, bei der Leute als eine Art Mutprobe in Waschmittelkapseln beißen.

Aber es gibt eine Challenge, die uns mit der Menschheit wieder ein bisschen versöhnt – weil sie komplett ungefährlich, komplett sinnlos, dafür aber umso toller ist: Die „Karma’s a bitch“-Challenge.

Es geht dabei um ein Meme, das auf einer Folge der Serie „Riverdale“ basiert. Darin gibt es eine Szene, in der Veronica (gespielt von Camila Mendes) auf die Nachricht eines Unfalls eiskalt antwortet: „Oh well, karma’s a bitch“.   

In dem Meme dazu sieht man vor allem junge Menschen, die sich ungestylt im Schlafanzug oder sonst irgendwie ein bisschen schmuddelig selbst filmen, diese Textzeile lip-syncen, also mitsprechen, dann einen Schal, ihre Jacke oder etwas anderes vor die Kamera halten, wieder lüften und plötzlich fabelhaft aussehen. Dazu läuft der Song „Gucci Gucci“ von Kreayshawn. Wie gesagt, komplett sinnlos, aber einmal angefangen, kann man einfach nicht mehr aufhören, es anzuschauen.

Aufgenommen werden die kurzen Videos mit der App „Tik Tok“ (chinesicher Name Douyin), die so ähnlich funktioniert wie die bei uns bekanntere App Musical.ly. Und nette Menschen sammeln die schönsten Versionen des Memes zum Glück in Best-ofs auf anderen Plattformen, damit wir sie auch sehen können.

tf

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