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Mit dem Start der neuen Staffel wütet Game of Thrones wieder im Internet und treibt Fans zu Höchstleistungen: Memes, alternative Storylines und selbstkreierte Poster. Und ganz neu: Magazine aus dem Serienuniversum!
jetzt-redaktion
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Illustration: Julia Schubert

"Unser Sohn ist ein Monster", "Beauty Tipps für große Frauen" und neue Wintermode: Solche Lektüre könnten die Charaktere der US-Serie Game of Thrones tatsächlich gut gebrauchen. Denn im ganzen Serienuniversum gibt es keine einzige Zeitschrift für das gemeine Volk! Der Blogger Alexander Matzkeit hat deshalb zur letzten Staffel und jetzt noch mal zum Start der neuen Staffel GoT-Versionen bekannter Magazine kreiert, zum Beispiel von Brigitte ("Ygritte", benannt nach der Serienfigur, die Jon Snow entjungferte), Hörzu ("Hodor" wie Hodor) oder dem Wirtschaftsmagazin brand eins ("Bran eis" nach Bran Stark, dem kleinen Lord von Winterfell).  

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Illustration: Julia Schubert
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Illustration: Julia Schubert

Themen gibt es genug: amputierte Arme, Kindererziehung, Inzest-Vermeidung, schwarzer Rauch aus der Vagina und Probleme beim Umgang mit aufmüpfigen Geiseln sind Alltag im GoT-Universum. Wie, ihr wisst nicht, wovon wir reden? Macht nichts, hier mal eine kurze Zusammenfassung für alle, die Serie noch nicht gesehen haben:

Game of Thrones ist extrem beliebt. Viele denken, die Serie handle nur von nackten Frauen und Drachen, doch Zuschauerzahlen im zweistelligen Millionenbereich bestätigen ihren Erfolg und es gibt jede Menge zwiespältige Charaktere und geschickte Plot Twists (die sogar viral verarbeitet werden ) sowie Machtspielchen, Intrigen und Inzest auf Hochglanzniveau. Vor allem sind aber auch die Fangemeinde und ihre Ideen für das GoT-Universum sind nicht mehr aus der Popkultur wegzudenken.

Text: jetzt-Redaktion

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