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Ein Sprung aus 7600 Metern Höhe - ohne Fallschirm

Den hat Luke Aikins allerdings nicht vergessen, sondern mit Absicht weggelassen.
Luke Aitkins
Foto: AP

Zwei Minuten. So lange dauerte es, bis Luke Aikins wieder den Erdboden berührte. Wobei, nicht exakt den Boden. Das wäre nämlich tödlich gewesen. Der amerikanische Skydiver wurde von einem Netz aufgefangen, nachdem er aus 7 600 Metern Höhe aus einem Flugzeug gesprungen war. Ohne Fallschirm, ohne jegliche Sicherheit.

Kurz vor dem Absprung: Luke Aikins bereitet sich auf den Skydive vor.

Kurz vor dem Absprung: Luke Aikins bereitet sich auf den Skydive vor.

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... absolut schwerelos ...

... absolut schwerelos ...

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Das Netz hing 60 Meter über dem Boden.

Das Netz hing 60 Meter über dem Boden.

Foto: dpa
dpa
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Der Stuntman steht wieder auf sicherem Boden.

Der Stuntman steht wieder auf sicherem Boden.

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Luke Aikins mit seinem Sohn.

Luke Aikins mit seinem Sohn.

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Durch dieses doch ziemlich durchgeknallte Vorhaben hat der US-Stuntman und Hobby-Fallschirmspringer einen neuen Rekord aufgestellt. Eineinhalb Jahre lang dauerte die Übungsphase, bevor der 42-Jährige ohne Fallschirm in Richtung Erdboden raste. In der Vorbereitungszeit sprang Aikins 34 Mal aus dem Flugzeug, dabei übte er die Landung in einem Netz.

Als es schließlich ernst wurde, wollte er nicht einmal einen Ersatzfallschirm auf seinen Rücken geschnallt wissen. Acht Minuten vor seinem Rekordversuch nahm er diesen wieder ab. Der Sprung, bei dem Aikins 193 km/h erreichte, endete schließlich in einem 30 mal 30 Meter großen Netz, das 60 Meter über dem Boden aufgespannt worden war:

 mew

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