Schlafredner verwandelt sein Gebrabbel in einen niedlichen Film

"Look-a look-a look at them, there Bears!"

Wer einen Bettgenossen hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Bekanntes Phänomen: Man wacht morgens auf, und der Partner teilt einem schadenfroh mit, was man nachts so von sich gegeben hat. Dass man lauthals gelacht habe etwa. Oder darauf bestanden habe, doch bitteschön einen "normalen" Hund zu kaufen. 

"Ich wusste gar nicht, dass du dir einen Hund wünschst", sagt der Partner dann vielleicht noch. Dabei wusste man das selbst ja auch nicht. War halt eine Schlafrede, ein Brabbeln, während man selbst nicht ganz bei Bewusstsein war.

Der US-Amerikaner Adam Rosenberg wollte der Sache mal auf den Grund gehen. Der junge Filmemacher hat deshalb fast ein ganzes Jahr einen Audio-Recorder laufen lassen, während er döste. Seine markantesten Äußerungen aus dem Schlaf hat er nun in einem Video zusammengefasst, das auf Youtube gerade sehr viel Sympathie erntet. Er, oder wir, sind wohl nicht die einzigen Schlafredner. Sehenswert ist auch seine Conclusio aus der Sache am Ende des Films.

fran

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