DRL: Gates of Hell Best Drone Crashes | Drone Racing League

“Pod racing” ist nicht mehr nur Star-Wars-Figuren vorbehalten. Das Drohnenfliegen, wie es die Drohne Racing League (DRL) ausrichtet, kommt dem Science-Fiction-Sport extrem nah. Man braucht sich nur das Video anzusehen. Oder folgende Gifs. 

Die Drohnen werden per Videobrille und App gesteuert und haben integrierte Kameras. Daher die spektakulären Bilder. Gut, die DRL hilft noch ein bisschen mit Neonlicht und Kunstlicht nach - auch, damit man die Raser besser erkennen kann. Die sind mit mehr als 100 Stundenkilometern unterwegs - in geschlossenen Hallen. 

Die DRL will das Drohnensteuern jetzt zum Sport befördern, und in der Disziplin gleich mal so etwas wie die Formel 1 werden. Diesen Mittwoch hat ihre erste Rennsaison begonnen. Wie Quartz berichtet, mangelt es dem US-Startup bei seiner Idee nicht an Sponsoren. 

Die Motorsportler haben dabei einiges zu meistern - bisher auch vor allem technische Unzulänglichkeiten. Der hochauflösende Stream der Videobrille ruckelt oft noch. Dadurch kann dem Pilot ziemlich schummrig vor Augen werden. Das Gute: Bei einem Crash sind die Fahrzeuge unbemannt.

 

fran