Das Zwillingsheft des SZ-Magazins

Ein Zwilling sein ist ätzend.
susanne-klingner
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Illustration: Julia Schubert

Ein Zwilling sein ist ätzend. Ein Zwilling sein ist schön. Zwillinge müssen ihr Leben lang darum kämpfen, nicht immer nur als Hälfte von etwas gesehen zu werden. Aber Zwillinge können auch die Unterrichtsfächer tauschen und später Liebschaften foppen, malen sich Regisseure von Zwillingskinofilmen aus. Zwillingen wird es also scheinbar niemals langweilig. Deswegen füllen ihre Geschichten in dieser Woche ein ganzes SZ-Magazin. Die Mutter von Lorenz und Edward Adler macht sich Gedanken, dass ihre Jungs einfach zu gleich sein könnten. Die Ratiopharm-Zwillinge Gyde und Folke Schmidt sind nur in der Werbung gleich frisiert, geschminkt und angezogen, privat unterscheiden sie sich sehr voneinander. Der Astronaut Scott Kelly flog zwei Jahre vor seinem Zwillingsbruder Mark in den Weltraum. Auch das SZ-Magazin selbst ist nur eines von zweien: Jeder Süddeutschen Zeitung liegt ein Heft bei, entweder Ausgabe 1 mit allen Geschichten der einen Geschwisterhälfte, oder Ausgabe 2 mit denen der anderen. Die jeweils andere Ausgabe kann man sich beim Nachbarn besorgen oder auf www.sz-magazin.de herunter laden. Und dann muss man nur noch aufpassen, dass es nicht allzu verwirrend wird bei den vielen Doppelgängern. Hier im SZ-Magazin anschauen.

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