Flucht ins Blaue

Lieblingsstrände sind Privatsache. Aber Ausnahmen bestätigen die Segel: Hier verraten deutsche Skipper Ziele, die sie eigentlich lieber für sich behalten würden.
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Illustration: Julia Schubert

Südstrand von Huahine Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesien (Hans-Dieter Hucke, 63, ist seit über 35 Jahren auf See – erst auf einem Rettungsschiff, dann als Segler.) »An der Südspitze von Huahine reichen die Palmen und das Dickicht fast bis ans Meer; der Strand liegt deshalb recht einsam. Der Muschelkalksand ist schneeweiß und es sind sogar noch die Ruinen eines alten Dorfes zu sehen. Zum Tauchen ist die Küste perfekt, es gibt Stachelrochen, Riffhaie und mit etwas Glück sieht man auch Mantarochen. Viele kleine Inseln im Ringatoll sind nur von Vögeln bewohnt.« Ohne eigene Yacht bleibt nur der Weg über den Internationalen Flughafen Papeete auf Tahiti und dann weiter mit dem Kleinflugzeug, Boot oder Fähre nach Huahine. Weitere Geheimstrände und verwunschene Buchten findest du auf sz-magazin.de

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