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Kleine Fenster im Zimmer machen instant ein bisschen depri

Collage: Daniela Rudolf

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  • Zur Bahn rennen ist würdelos, aber lohnt sich meistens.
  • Kantinenessen fühlt sich umsonst an, bis man das Guthaben wieder aufladen muss.
  • Abschiede auf lange Zeit fühlen sich surrealer an als Abschiede auf kurze Zeit.

  • Briefe zu bekommen ist nicht so lustig, wie man als Kind immer dachte.

  • Kaffee ist so lange dein Freund, bis du eine Tasse zu viel getrunken hast. 

  • Krapfenessen ist immer auch ein bisschen demütigend. 

  • Playlists zu teilen ist eine Love Language. 

  • Bald ist Skifahren so teuer, dass man nur noch fürs Trinken in die Berge fährt.

  • Zahnarztrechnungen geben einem eine Ahnung davon, wie es wäre, in den USA zu leben.

  • Als Frau fragt man sich oft, in welcher Zyklusphase man eigentlich man selbst ist. 

  • Der heimliche Snack vom Wocheneinkauf der Mitbewohner:innen schmeckt immer besonders gut. 

  • Wie teuer die eigene Hochzeit ist, verkraftet sich leichter, wenn man sie mit Hochzeiten in den USA vergleicht.

  • Gute Freundschaften erkennt man, wenn man Liebeskummer hat.

  • Vogelgezwitscher macht Frühlingsgefühle.

  • Teebeutel sind immer zu kurz oder zu lange im Wasser. 

  • Wer aufhört zu trinken, verliert so manche Freundschaft, die er ohnehin nicht braucht.

  • Salat schmeckt dann am besten, wenn möglichst wenig Salat dabei ist.

  • Einen True Crime-Podcast zu hören während man zu Mittag isst, fühlt sich immer ein bisschen falsch an.

  • Kleine Fenster im Zimmer machen instant ein bisschen depri.

  • Nach einem langen Urlaub scheut man den Briefkasten besonders. 

  • "Mimosas" sind der gelungene Versuch, Sekt-Orange wieder hip zu machen.

  • Die Tiefe von Freundschaften erkennt man oft daran, wie selbstverständlich man sich in der Wohnung der Anderen bewegen kann.

  • Single-Racletts sind bezeichnend für das Datingverhalten in einer Großstadt. 

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