Dating war wahrscheinlich auch vor 100 Jahren nicht ganz einfach. Denn sobald sich zwei Menschen füreinander interessieren, oder sich zumindest einer der beiden für den anderen interessiert, sind zu viele Gedanken und ein Herumtänzeln um den anderen meistens vorprogrammiert. Smartphones und die unendlichen Möglichkeiten der Kontaktpflege über die sozialen Medien machen die Sache aber nicht unbedingt leichter. Das haben auch die Menschen auf Twitter erkannt – unter dem Hashtag #MillennialDatingRules sammelt die Community gerade Kennenlern-Verhaltensregeln für Millennials. Nicht immer ganz ernst gemeint, dafür aber ziemlich witzig.

Klar ist: Soziale Medien sind wichtig. Sehr wichtig. Denn jede Kennenlernphase hat ihren eigenen Kommunikationskanal.

Und natürlich wird man auch an seiner Onlinepräsenz gemessen:

Nicht ideal: Vor dem ersten Date werden Selfies oft ausschließlich mit niedlichem Face-Filter verschickt.

Ist es dann endlich soweit und man trifft sich, muss Instagram natürlich auf dem Laufenden bleiben.

Aber ein bisschen weniger als sonst sollte man schon am Handy hängen. Alle vier Minuten mal kurz Nachrichten checken muss reichen.

Wenn sich beide dann wirklich, wirklich mögen, dann sollen es auch alle wissen:

Und, eh klar:

Und wenn es nicht so läuft: bisschen die Zeit mit Selfies totschlagen. Dann hat sich zumindest das Outfit gelohnt.

Berechtigt ist die Frage: Wie können sich Millennials Dates überhaupt leisten?!

Wenn man das Essen einfach teilt, wird es auch schon bisschen günstiger – und romantischer ja sowieso.

Auch wichtig: Nach dem Date erst mal nicht melden. Man könnte ja interessiert wirken.

Bevor es ernst wird: nochmal das Sternzeichen checken:

Und wenn es gar nicht läuft: Sind wir am Ende doch alle einfach Generation Beziehungsunfähig und sollten es einfach lassen?!

Hoffen wir nicht. Und stürzen uns immer wieder in den Dschungel an Regeln und Kompliziertheiten, denn am Ende ist es ja so: Jemanden kennenlernen ist schon einfach richtig schön.

soas

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