Menschen erzählen von ihren dümmsten Verletzungen

Das tut weh, ist aber auch sehr lehrreich.

Schadenfreude ist nicht gerade fein, ist klar. Aber was, wenn sogar die Beschädigten selbst im Nachhinein darüber lachen? Dann muss es doch in Ordnung sein. Der Podcaster Ricky Cobb, der den Twitter-Account „Super 70s Sport“ betreibt, fragte die Twitter-User*innen also: „Was ist die dümmste verrückte Verletzung eures Lebens?“ Und liefert gleich eine eigene Anekdote mit.

Über 5000 Kommentare hat der Post inzwischen angesammelt. Einige der dort beschriebenen Unfälle sind sind genauso schlimm wie lustig. Und man lernt, dass die größten Gefahren häufig von den unschuldigsten Gegenständen ausgehen. Schließlich ist wohl allen klar, dass man mit Messern, Scheren, Feuer und größeren Dolchen nicht spaßen sollte. Aber dass Matratzenbezüge eine Herausforderung für Fingersehnen sein können? Das ist neu. Und auch Fernsehen ist offenbar wesentlich gefährlicher als bisher angenommen.

Man sieht: Dieser Thread ist wirklich sehr lehrreich. Ein bisschen wie „Jackass“ schauen: Von den Verletzungen der anderen können wir lernen, dass die Aktion vielleicht gar nicht so schlau war. Und dass man möglichst versuchen sollte, bestimme Todesfallen einfach zu umgehen. Ich rede von euch, ihr Unheilbringer: Hunde.

Gebrochene Zehen, gequetschte Finger, angestoßene Köpfe: Das sind die Klassiker. Aber es gibt so Fälle, bei denen man sich einfach nur denkt: Respekt, dass du darüber schon lachen kannst.

Hinfallen, wieder aufstehen gehört wohl irgendwie auch dazu. Das Wichtigste ist nur, dass es nicht noch schlimmer ausgeht – und man am Ende mit dem Darwin-Preis ausgezeichnet wird. Der wird nämlich jährlich an die Person verliehen, die selbst verschuldet auf die originellste Art und Weise ums Leben kommt.

mpu

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