Schockfotos, die wir wirklich brauchen!

Zigarettenpackungen, schön und gut. Wichtiger aber: vor Bier, Berlin und Frauke Petry warnen.
Aus der jetzt-Redaktion
schockfotos collage sonnenbrand
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schockfotos plain sonnenbrand
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schockfotos collage schreiendes kind
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schockfotos collage scheidung dpa
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schockfotos collage rechte hetzer lok getty images
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schockfotos plain rechte hetzer lok
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schockfotos collage obeine dpa stockvault
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schockfotos collage kokain michel friedmann dpa
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schockfotos collage gipsbeine dpa
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schockfotos collage bierbauch marco einfeldt dpa
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schockfotos plain biernbauch marco einfeldt
Foto: Marco Einfeldt
schockfotos plain apres ski
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schockfotos plain apres ski lok
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schockfotos collage berlin hipster getty images
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Faulende Zähne, Raucherlungen und eine Krebspatientin im Krankenhaus – von jetzt an tauchen sogenannte Schockfotos auf Zigarettenpackungen auf. Sie sollen abstoßen, erschrecken und vor den Gefahren des Rauchens warnen. Doch was ist mit den unzähligen anderen Dingen in unserem täglichen Leben, die gefährlich sind? Wir haben ein paar Vorschläge, welche schockierenden Fotos man sonst noch dringend an Fußbällen, Bierflaschen und Frauke Petrys anbringen sollte.

Wonach man neben Zigaretten auch noch süchtig sein kann:

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