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Frustriert

Foto: dpa

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Gefesselt im Heim”, “Unhaltbare Zustände im Pflegeheim”, “Dem freien Markt geopfert”: Wenn in den letzten Jahren Pflege zum Thema in der Öffentlichkeit wurde, dann vor allem wegen der furchtbaren Zuständen in Pflegeheimen und Krankenhäusern. Es ist die Rede von schlecht versorgten Pflegebedürftigen, überarbeiteten Pflegekräften und immer weniger jungen Leuten, die in den Pflegeberuf wollen. Ihnen gegenüber stehen 4,5 Millionen Pflegebedürftige, mit denen das statistische Bundesamt derzeit bis 2050 rechnet. Deutschland hat also ein Problem, weswegen mittlerweile auch Politiker*innen mehr Menschen für Pflegeberufe gewinnen wollen. Bürokratische Aufgaben sollen aus dem Berufsbild der Pflege entfernt werden, Pfleger*innen sollen mehr Zeit für Pflegebedürftige bekommen, sagt Bundesgesundheitsminister Gröhe. Die Pflege soll ein attraktiver Beruf werden. 

Manche sind überrascht, wenn sie merken, dass ich intelligent bin

Tatsache heute ist aber: wenn ich irgendjemandem erzähle, dass ich in der Krankenpflege arbeite, wird mir zwar sehr schnell versichert, wie wichtig und verantwortungsvoll mein Beruf ist. Kurz darauf heißt es aber auch: „Also ich könnte das nicht …“ Damit will mein Gegenüber mir meist nicht sagen, dass der Beruf sehr anspruchsvoll ist und sehr viel Kompetenz erfordert, sondern meint hauptsächlich die Schichtarbeit, die Arbeitsbelastung und die für viele mit Ekel verbundenen Arbeiten, wie die Unterstützung bei der Körperpflege oder Toilette. Manche sind dann auch noch überrascht, wenn sie feststellen, dass ich intelligent bin. Weil Pflege neben hoher Arbeitsbelastung hauptsächlich mit Hilfsbereitschaft und Mitgefühl verbunden wird, statt mit Fachwissen und Kompetenz. Es ist wirklich frustrierend: Einerseits betonen Politiker*innen und Medien die Notwendigkeit und die hohe Verantwortung von Pflege. Andererseits wird pflegerisches Fachwissen beinahe grundsätzlich negiert.

Ich habe es dabei noch gut. Da ich seit Jahren im Intensivbereich arbeite und Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen betreue, gestehen mir meine branchenfremden Gesprächspartner*innen noch ein gewisses Maß an Fachkompetenz zu. Immerhin arbeite ich hier sehr eng mit Ärzt*innen und komplizierten Maschinen zusammen: In dem Moment, wo Pflege der Medizin zuarbeitet, wird sie ernstgenommen.

In der Altenpflege hingegen reduzieren viele, mit denen ich über meinen Job spreche, meine Arbeit auf (vermeintlich einfache) Tätigkeiten wie Körperpflege und Essen anreichen. Sie unterschätzen, dass Pflegebedürfnisse weit über „satt und sauber“ hinausgehen können. Die meisten haben chronische Erkrankungen, die auch in einem Pflegeheim oder vom ambulanten Pflegedienst versorgt werden müssen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, chronische Wunden oder maschinelle Beatmung.

Anders als im Krankenhaus kann eine Pflegerin nicht bei jeder Auffälligkeit mal eben mit der Arztpraxis telefonieren, sondern muss abwägen können, wann der Hausarzt oder sogar der Rettungsdienst erforderlich ist. Grundsätzlich ist wichtig festzuhalten: Pflege ist mehr als medizinische Assistenz, sondern ein ganz eigener Zweig in der Gesundheitsversorgung.

Deutsche Politiker begreifen den Pflegeberuf als Zumutung

Allmählich beginnt auch die Politik, das so zu sehen. Wobei natürlich die drohende Überalterung ihren Teil dazu beiträgt. Vor einigen Jahren versuchten Politiker*innen den Personalmangel in der Altenpflege vor allem durch schwervermittelbare Langzeitarbeitslose aufzufangen. Weil ihnen diese Arbeit „zugemutet“ werden kann: Schon an dieser Wortwahl zeigt sich, wie die Politik in Sachen Pflege wirklich tickt: Der Beruf wird buchstäblich als Zumutung empfunden, nicht als qualifizierte Tätigkeit.  Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder sprach sich sogar dafür aus, doch „gerade solche aus bildungsfernen Schichten, die wegen schlechter Zeugnisse den Einstieg nicht geschafft hätten“ in die Pflegeberufe zu bringen. Der ehemalige Gesundheitsminister Daniel Bahr erklärte, dass Schulbildung für den Pflegeberuf weniger wichtig sei als soziale Kompetenz.

Mit dieser Haltung ist Deutschland in Europa übrigens eine Ausnahme. Ein Großteil unserer Nachbarländer setzt schon seit langem eine mindestens zwölfjährige allgemeine Schulbildung voraus und bildet angehende Pflegekräfte an (Fach-)Hochschulen aus. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich im angloamerikanischen Raum eine pflegewissenschaftliche Tradition. Natürlich muss man hier die Besonderheiten der jeweiligen Bildungssysteme berücksichtigen.

Es ist allerdings sehr bezeichnend, dass man sich in Deutschland allein schon gegen den Gedanken sperrt, die Pflege von Menschen mit teilweise schweren Erkrankungen und oft komplexen Erfordernissen auf Hochschulniveau zu vermitteln. Bestrebungen, ein grundständiges Pflegestudium einzuführen, wurden beispielsweise von Ärzten gerne sinnbildlich mit einem panischen „AKADEMISIERUNGSWAHN!“ beantwortet.

Dennoch gibt es in Deutschland inzwischen Pflegestudiengänge, vor allem mit den Schwerpunkten Management und Pädagogik. Mir ist der Widerstand gegen diese Entwicklung schleierhaft: Dass man in einer leitenden oder lehrenden Position studiert haben sollte, ist normal, aber wenn man Menschen kompetent pflegen soll, ist ein Studium undenkbar? Come on!

Pflege ist eine Profession, die man lernen muss

 

Natürlich hat das auch eine finanzielle Seite. Je mehr akademisch ausgebildete Pflegekräfte in den Beruf streben, umso mehr muss die Branche das Lohnniveau anheben. Pflege auf reine Hilfstätigkeiten und ein wenig Empathie zu reduzieren, bringt niemanden mehr weiter. Das gilt auch für das Klischee, dass Frauen das mit der Empathie und dem “Sich Kümmern” ja irgendwie “im Blut hätten”, Männer eben nicht, und Frauen deswegen eher in den Pflegeberuf gehen. Tatsächlich sind 80 Prozent der in der Pflege Berufstätigen Frauen. Der Grund ist unter anderem gesellschaftliche Prägung: Unsere Gesellschaft schreibt schon in der Erziehung von Kindern Empathie und das “Sich kümmern” eher Mädchen und Frauen zu als Jungs und Männern.

 

Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass das passiert, was in der Diskussion über Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen immer wieder als Argument gegen Lohngleichheit herangezogen wird: Frauen wählen den Beruf, von dem sie meinen, dass sie besser für ihn geeignet sind. Nicht, weil sie dort schlecht bezahlt werden. Tatsächlich liegt die These nah, dass die Löhne in der Pflege gerade deswegen so schlecht sind, weil hauptsächlich Frauen sie ausüben. Denn, wie gesagt, handelt es sich um einen qualifizierten, anspruchsvollen Beruf – nur eben einen, den Männer (bisher) eher nicht machen wollen.  

Ein “Frauenberuf” ohne Rücksicht auf Frauen

 

Dabei ist es ja schon Herausforderung genug, in einem klassischen „Frauenberuf“ wie der Pflege Lebensläufe mancher Frauen mitzudenken. Ein Großteil der Pflegebetriebe ist zum Teil gar nicht darauf vorbereitet, wenn eine ihrer Angestellten einfach so schwanger wird. Durch das Mutterschutzgesetz dürfen Pflegerinnen nicht mehr in allen Schichten arbeiten, Tätigkeiten wie schweres Heben und alles, womit man mit Ausscheidungen in Berührung kommt, sind tabu. Selten existiert aber ein Konzept, das klare Regelungen aufstellt, wo und wie eine schwangere Pflegerin arbeiten kann, ohne dass sie und ihr Kind Gefahren ausgesetzt sind und die übrigen Kolleg*innen mit zusätzlicher Arbeit belastet werden.

 

Nach der Geburt wird es für Eltern durch den Schichtdienst auch nicht leichter. Pflegekräfte mit Kindern haben zwar den Vorteil, dass sie auch in Teilzeit arbeiten können. Das bedeutet, sie können in ganzen Schichten arbeiten und haben deswegen mehrere freie Tage. Trotzdem muss dann eine Kinderbetreuung ab 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends oder die ganze Nacht gewährleistet sein. Dies ist aber ohne Partner*in oder Familie in der Nähe meist nicht möglich.

 

Wechselnde Schichten machen Pfleger*innen aber nicht nur Probleme, das Privatleben zu organisieren. Sie begünstigen auch Erkrankungen wie Schlafstörungen, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Krebserkrankungen. In Dänemark hat man Brustkrebs als Berufskrankheit für Nachtarbeitende anerkannt. Unabhängig davon, dass es schwer ist, einen Ausgleich zu einem stressigen Beruf zu finden, wenn das eigene Privatleben durch unregelmäßige Freizeiten schwieriger zu planen ist: Es fehlt einfach das Grundverständnis, welchen Preis Pfleger*innen möglicherweise für ihren Beruf zahlen. Hier in Deutschland musste eine Pflegerin gegen ihre Kündigung klagen, weil sie gesundheitsbedingt nach 30 Jahren Berufstätigkeit keine Nachtdienste mehr ausüben konnte.

 

Die Probleme des Schichtdienstes betreffen natürlich nicht nur Pflegende. Dennoch sollten gerade aufgrund des sich weiter verschärfenden Fachkräftemangels Lösungen gefunden werden, um Pflegekräfte so lange wie möglich gesund und motiviert im Beruf halten zu können. Und natürlich auch, um die Branche „attraktiv“ für Nachwuchskräfte zu machen. Wer ergreift schon gerne einen Beruf, in dem er sich für wenig Geld und Anerkennung die Gesundheit ruiniert? Mit ein paar Zuschlägen (die übrigens einkommensteuerpflichtig sind) kann das nicht getan sein.

Pflegebedürftige werden “ins Bett gepflegt” statt in der Selbstständigkeit unterstützt

 

„Dann such dir doch ‘nen andern Job!“, wird mir manchmal entgegnet, wenn ich diese Probleme anspreche. Herzlichen Glückwunsch: Jede fünfte Pflegekraft denkt einmal im Monat über Kündigung nach. Je nach Statistik bleibt eine Pflegekraft circa sieben bis zehn Jahre in ihrem Beruf. (Auf Twitter gibt es mittlerweile einen Hashtag zum Ausstieg aus dem Pflegeberuf: #pflexit.) Die Situation wäre schon bitter genug, wenn sie nur die Berufspflegenden betreffen würden. Dabei sind die eigentlichen Leidtragenden doch die Pflegebedürftigen, die sich meist nicht mal Gehör verschaffen können.

 

Wenn Pflegekräfte keine Zeit haben, dann bedeutet das eben nicht nur, dass sie sich nicht mit einem unterhalten können. Das bedeutet vor allem, dass unter Umständen Tätigkeiten wie Mobilisation und Anleitung zur Selbstständigkeit kaum bzw. nur unter hohem Zeitdruck durchgeführt werden können. Dann wird man eben im Bett gewaschen, statt ins Bad begleitet. Dann wird der pflegebedürftigen Person das Essen halt eingegeben oder vielleicht gleich eine Magensonde gelegt. Dann wird ein verwirrter Mensch halt im Bett fixiert, anstatt dass man ihn anderweitig beruhigt oder beschäftigt. Das geht schneller, verstärkt aber auch die Pflegebedürftigkeit.

 

Wenn diese Dinge passieren, werden Betroffene buchstäblich "ins Bett gepflegt". Sie sitzen bzw. liegen eine Weile im eigenen Urin oder Kot, weil die Pflegekraft gerade zwei anderen Menschen gleichzeitig behilflich sein muss, oder weil sie die Unterstützung einer*s Kolleg*in benötigt. Das ist nicht nur unangenehm, sondern führt auch zu Infektionen und Hautschäden. Unter Zeitdruck kann es Pflegekräften natürlich auch passieren, dass die ersten Anzeichen eines zusätzlichen Krankheitsgeschehens, einer Komplikation oder eines Notfalls übersehen werden oder auch dass Medikamente vergessen oder verwechselt werden. 

Pflege geht uns alle an

 

Das Schlimme ist ja: jeder muss im Laufe seines Lebens damit rechnen, in irgendeiner Form von Pflegebedürftigkeit betroffen zu sein, ob man nun selbst gepflegt werden muss oder ein naher Verwandter. Dazu muss man nicht einmal alt werden: ein Unfall, eine Komplikation während oder nach einem Eingriff, eine Infektion oder die Geburt eines Kinds mit Behinderung… Niemand kann sicher sein, dass er von Pflegebedürftigkeit verschont wird. Genau deswegen ist es so wichtig, dass wir alle uns mit Pflege beschäftigen.

 

Dabei sollte es nicht nur um die berufliche Pflege gehen. Auch pflegende Angehörige müssen finanziell abgesichert werden, da sie oft keiner Erwerbsarbeit mehr nachgehen können, tragen sie ein erhebliches Armutsrisiko

 

Außerdem müssen wir über bessere Versorgungsstrukturen sprechen, insbesondere in ländlichen Regionen. Was nützt eine ausreichende Anzahl an Pflegekräften, wenn Apotheken, Optiker und Arztpraxen für die Menschen nahezu unerreichbar sind?

 

Wenn öffentlich über Pflege gesprochen wird, dann häufig mit Ärzt*innen, Betriebswirt*innen aus dem Gesundheitssektor und natürlich Politiker*innen, die zwar mit Gesundheitsthemen betraut, aber nicht unbedingt darin ausgebildet sind. Die ausgebildeten Pflegefachkräfte selbst werden dabei selten als Expert*innen der Pflege angehört. Man gibt ihnen im öffentlichen Diskurs zwar mittlerweile den Raum, um über die problematischen Arbeitsbedingungen zu sprechen, aber man lässt sie nicht Akteur sein. 

Für die Medien sind Pflegende keine Expert*innen für Pflege

 

Vor einigen Monaten veranstaltete das ZDF den Themenabend „Notfall Krankenhaus“ und lud zwei Tage vor der Sendung den Präsidenten des Deutschen Pflegerates aus der Gesprächsrunde bei Maybrit Illner aus. Es wurde zwar über die Situation der Pflegenden gesprochen, aber man machte sie gemeinsam mit den Patient*innen zu Leidtragenden des Gesundheitswesens ohne eigene Stimme. Genauso unverständlich ist mir, dass öffentlich noch immer von „Schwestern“ gesprochen wird, obwohl die Pflegekräfte schon seit langem keine Ordensfrauen mehr sind. Dabei ist es interessant, dass von „Schwestern und Pflegern“ gesprochen wird - ganz nach dem Motto: “Geschlechtersensible Sprache ist ja doof, aber in einem von Frauen dominierten Beruf müssen die Männer extra erwähnt werden”.

 

Bezeichnend in diesem Zusammenhang war auch, wie sich Nachrichtenseiten nach der neuesten Pflegeberufsreform Anfang des Jahres von der Bezeichnung "Krankenschwester" verabschiedeten, obwohl die offizielle Berufsbezeichnung bereits seit 2004 (!) Gesundheits- und Krankenpfleger*in lautet. Medienschaffende hielten es vorher offenbar nicht einmal für nötig, die korrekte Berufsbezeichnung für Pflegekräfte zu googeln. Aber sie fühlen sich kompetent genug, Gesprächsrunden über Pflege einzuberufen, die Pfleger*innen ausschließen.

Veränderung in kleinen Schritten

 

Dabei ändert sich derzeit eine ganze Menge in der Pflege: Pflegende organisieren sich besser. So wurde kürzlich die erste Berufskammer für die Pflege in Rheinland-Pfalz gegründet und weitere werden folgen. Die drei Pflegeberufe (Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege) werden durch die Pflegereform von Bundesgesundheitsminister Gröhe zu einem Berufsbild zusammengefasst und sogar das grundständige Pflegestudium wird nun gesetzlich geregelt. Das könnte dem Pflegeberuf endlich die Selbstständigkeit geben, die er im Ausland bereits seit langem hat. Ich hoffe, dass sich mit diesen Schritten das Bild der Pflegetätigkeit als solches verändern wird und sie endlich ernster genommen wird.

 

Womöglich werden wir auch endlich pflegenden Angehörigen mehr Anerkennung zollen und Strukturen schaffen, die sie vor Verarmung schützen. Dies läuft auf die Frage hinaus, wie Pflege organisiert und strukturiert werden sollte, damit sie finanziert werden kann.

 

Was auch immer die Zukunft der Pflege bereithält, ich wünsche mir, dass das Bild der sich aufopfernden Pflegerin nicht mehr Teil davon ist. Denn Pflege ist keine Wohltätigkeit, bei der wir in Kauf nehmen, dass sie uns ruiniert. Finanziell, körperlich und sozial. Pflege ist ein wichtiger Teil der Gesundheitsversorgung, der früher oder später uns alle angeht.

 

Beatrice Haberger 

 

Dieser Text ist zuerst bei kleinerdrei.org erschienen, einem der Blogs, mit denen wir kooperieren.

 

kleinerdrei.org ist ein Gemeinschaftsblog, das 2013 von Anne Wizorek gegründet wurde. 10 feste Autor_innen und 7 Kolumnist_innen schreiben hier regelmäßig über alles, was ihnen am Herzen liegt. Daher auch der Name kleinerdrei, der im Netzjargon für ein Herz steht: eben ein <3. Die Themen reichen dabei von Politik bis Popkultur und werden stets aus einer feministischen Perspektive betrachtet.

 

Im Jahr 2014 wurde kleinerdrei.org in der Kategorie “Kultur und Unterhaltung” für den Grimme Online Award nominiert.

 

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