Emma Watsons Tattoo hat einen Rechtschreibfehler

Sie nimmt es mit Humor – und kann's zum Glück wieder abwaschen.
Foto: Reuters/ Danny Moloshok

Manche Tattoo-Fails sind schon zu Klassikern geworden: „It’s is my life – Jon Bovi“ zum Beispiel, oder „No Regerts“ statt „No Regrets“. Jetzt zählt auch die Schauspielerin Emma Watson zu den Menschen mit fehlerhaften Schriftzügen auf ihrer Haut – zumindest für kurze Zeit.

Bei den Oscars zeigte Watson ihr temporäres Tattoo mit dem Schriftzug „Times Up“. Das Tattoo ist nicht echt, sondern wieder abwaschbar. Es bezieht sich auf die Initiative, die Stars aus Hollywood gegründet haben, um Machtmissbrauch, Diskriminierung und Sexismus zu bekämpfen:

Allerdings fehlt bei dem Tattoo ein Apostroph zwischen dem E und dem S. Richtig müsste es heißen: „Time’s Up“. Watson nimmt den Fehler mit Humor. Auf Twitter sucht sie nach einem Korrekturleser für Fake-Tattoos. 

Falls sich die Schauspielerin überlegt, sich ein echtes Tattoo stechen zu lassen, hat sie jetzt schon eine große Auswahl an Korrekturlesern: 

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