Aus Angst trifft man eigentlich nie gute Entscheidungen

Collage: Daniela Rudolf

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Freitag

  • Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um als Personaltrainer*in nach Kund*innen zu suchen. 
  • Nie wieder wird jemand den Begriff „Querdenker*in“ als positive Eigenschaft in einem Bewerbungsschreiben oder einer Stellenausschreibung verwenden.
  • Aus Angst trifft man eigentlich nie gute Entscheidungen.
  • Wenn man Knoblauch zu stark erhitzt, wird er bitter.

Donnerstag

  • Wasser kocht immer genau dann über, wenn man kurz nicht in der Küche ist.
  • Yoga am Morgen ist keine Garantie für einen entspannten Tag.
  • Wenn man vergessen hat, was man gerade holen wollte, dann fällt es einem oft wieder ein, wenn man zurück in den Raum geht, wo man gerade herkommt.
  • Nie wirkte die Bundesregierung chaotischer als an diesem Punkt der Pandemie.

Mittwoch

  • Die Wortschöpfung „mütend“ beschreibt das aktuelle Lebensgefühl am besten.
  • Gurkenscheiben machen jedes belegte Brot besser.
  • Mit jeder weiteren Person in einem Haushalt steigt die Verbreitung von Schmutz exponentiell.
  • „Ich bin mir nicht sicher“ bedeutet eigentlich immer: „Ich habe keine Ahnung.“

Dienstag

  • Mit Ende 20 eine Brille zu bekommen, ist so aufregend, wie mit zwölf eine Zahnspange zu bekommen.
  • Absolut keine Reaktion auf eine offensichtliche äußerliche Veränderung zu bekommen, ist sehr irritierend.
  • In der Pandemie muss man sich aktiv die Zeit nehmen, Musik zu hören.
  • Ein Video-Call mit schlechter Verbindung fühlt sich an wie ein Fiebertraum.

Montag

  • Zurzeit verursacht wenig ein so großes Glücksgefühl wie ein negativer Corona-Test.
  • Warmes Frühstück ist das beste Frühstück.
  • Was bei Management-Typen vor der Pandemie der blaue Business-Anzug war, ist im Home-Office der schwarze Rollkragenpullover.
  • Kindersicherungen bei Feuerzeugen und Steckdosen sind auch für Erwachsene eine Herausforderung.
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