Einer der schlimmsten Momente des Alltags: Wenn dich Fremde dabei beobachten, wie du versuchst eine Tür zu öffnen

...und was wir diese Woche sonst noch so verstanden haben.
Aus der jetzt-Redaktion
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Verstandenpunkt 2.10.17

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Verstandenpunkt: Tiere

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Freitag

  • Die mildeste Form von Stalking: Menschen googeln, weil man sie so vermisst.
  • Einer der schlimmsten Momente des Alltags: Wenn dich Fremde dabei beobachten, wie du versuchst eine Tür zu öffnen.
  • Schlimmer Herzensbrecher: Wenn ein einsamer Typ Fußball spielen will, aber alle auf der Wiese nur Pokémon zocken.
  • Ich hasse es, in einem Text einen Fehler zu machen, weil der steht dann dar für immer. 

Donnerstag

  • Männer, die ihre Söhne "eigener Vorname junior" nennen, darf man nicht ernst nehmen. 
  • Der Konsum von Avocado ist in den letzten drei Jahren gefühlt um 1000 Prozent gestiegen. 
  • Wenn sogar die Straßenzeitungsverkäuferin vorm Kaisers bei Pokémon Go als "Bettelnde Frau" angemeldet ist, hat der Trend wirklich alle erfasst. 
  • Vieles ist verzeihlich, aber die Toilettenpapierrolle falsch herum aufzuhängen gehört nicht dazu. 

Mittwoch

  • Pokémon Go wird nachhaltig unser Zeitmanagement beeinflussen. Fußwege von 1km dauern jetzt mindestens eine halbe Stunde.
  • In Berlin gibt es jetzt eine App mit der man direkt an das Ordnungsamt petzen kann.
  • Wenn man auf einmal wieder von „Putsch“ und „Todesstrafe“ überall liest, beschleicht einen das Gefühl, dass die Welt von Kriegen nicht viel gelernt hat.
  • Es heißt immer, man sollte über alles reden. Aber bockig sein, ist manchmal einfach die bessere Lösung.
  • "Blitz-Radikalisierung" ist ein heißer Kandidat für das Unwort des Jahres 2016.
  • Wer im Hochsommer im Feierabendverkehr steckt, spart Sonnenstudio und Sauna.
  • Was war nochmal Fußball?
  • Wenn eine Sprachnachricht länger als zwei Minuten dauert, muss man sich Notizen machen.
  • Kanye war gemein zu Taylor. Deswegen war Taylor gemein zu Kanye. Deswegen ist Kim gemein zu Taylor. Deswegen ist Taylors beste Freundin gemein zu Kanyes Tochter.
  • In den Tagen vor dem Urlaub ist man immer so gestresst, dass man gut Urlaub gebrauchen könnte.
  • Wenn man deutsche Begriffe wörtlich ins Englische übersetzt, hat man automatisch gute Laune. Stichwort Grief-Bacon, Through-Fall. 
  • Das absolute Highlight in Notfallambulanzen ist, wenn der Krankenwagen vorfährt und sich alle Wartenden ein bisschen vor dem Anblick des Patienten gruseln, der gleich in der Tür erscheinen wird. 

Dienstag

  • Der österreichische Name für neugeborene Katzenkinder ist „Autodromkatzerl“.
  • Man weiß, dass man zu viel Zeit im Internet verbringt, wenn man Verschwörungstheorien zum Taylor Swift-Kim Kardashian-Streit liest.
  • Morgens um sechs Uhr im T-Shirt radeln zu können, ist das ultimative Sommer-Gefühl.
  • Skype-Chatgruppen sind vom Tipp-Prozess her sehr viel angenehmer als Whatsapp-Chatgruppen.
  • Die Kabine, die in öffentlichen Toiletten am weitesten von der Tür entfernt ist, hat dadurch nicht zwangsläufig die wenigsten Benutzer. Im Gegenteil.
  • Empfehlungen von Amazon für Leute, die einen 20€-Gutschein haben und absolut nicht wissen, was sie davon kaufen sollen, wären extrem hilfreich.

Montag

  • Drei Menschen im Urlaub: immer ein 2:1-Ungleichgewicht.
  • Kochen ohne Rezept ist nicht immer eine schlechte Idee.
  • Man ist zu ungeduldig, um abzuwarten, dass der gewischte Küchenboden trocken genug ist zum Drüberlaufen.
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