Man müsste Netflix kündigen, um wirklich endlich mehr Bücher zu lesen

... und was wir sonst noch verstanden haben.
Aus der jetzt-Redaktion

Collage: Daniela Rudolf

Sonntag

  • Es ist unmöglich, zwischen den Jahren nicht ständig mit den Wochentagen durcheinander zu kommen.
  • Man müsste Netflix kündigen, um wirklich endlich mehr Bücher zu lesen.

Samstag

  • Kühlschrankmagnete sind der einzig wirkliche Garant dafür, dass man wichtige Dokumente nicht verliert.
  • Aus der Kassenschlange des Supermarktes heraus telefonisch Pizza zum Abholen zu bestellen, fühlt sich schon arg dekadent an.

Freitag

  • „All I want for christmas is you“ von Mariah Carey wurde am 24.12. fast 11 Millionen mal auf Spotify gestreamt.
  • Nach Weihnachten muss man die Plätzchen-Zufuhr ganz langsam wieder runterfahren, um dem Körper die angemessene Zeit zum Entwöhnen zu geben. Kalter Entzug ist nämlich unangenehm!
  • Bislang gab es bei Snapchat nur Tierfilter für Menschen. Jetzt gibt es auch Menschenfilter für Tiere.
  • Träume sind Kopfkino fürs Gehirn, da es im Schlaf nichts zu tun hat und sich sonst langweilen würde.

Donnerstag

  • Die größten Menschen im Kinosaal sitzen immer exakt vor dir.
  • Erkältungen gehören zu den Dingen, von denen man – völlig gratis – stets die Vollversion bekommt, niemals die Demoversion.
  • Babysitter kann der entspannteste und anstrengendste Beruf zugleich sein.
  • Eines der besten Mittel gegen schlechte Laune: Bluegrass-Coverversionen von bekannten Songs hören. Besonders zu empfehlen: Rodeohead!

Mittwoch

  • Die charmanteste Art zu sagen, dass das Essen im Restaurant lecker ist, ist den Mund zu voll zum Antworten zu haben.

Dienstag

  • Schade, dass es keine Waschsalons für Geschirr gibt.
  • Was einen nicht umbringt, raubt trotzdem viel Kraft.

Montag

  • Es bringt einen nie weiter, mit schlechten Nachrichten auf den richtigen Zeitpunkt zu warten. Denn, Spoiler, der kommt nicht.

Das haben wir in den Wochen davor verstanden:

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