50 Corona-Sprüche, die wir nicht mehr hören können

Über nichts reden wir gerade mehr als über die Pandemie– und diese Sätze fallen dabei besonders oft.
Von Magdalena Pulz

Illustration: FDE

Die Corona-Pandemie ist derzeit Gesprächsthema Nummer eins – obwohl sich die Gespräche meistens nicht einmal großartig voneinander unterscheiden. Die jetzt-Redaktion hat für euch 50 Corona-Floskeln gesammelt, von denen wir hoffen, sie bald nicht mehr hören zu müssen.

1. „Ganz korrekterweise müsste man ja auch sein Handydisplay regelmäßig desinfizieren …“

2. „Ich glaube, ich hatte eh schon Corona.“

3. „Im XY-Podcast hab ich gehört, dass …“

4. „Ja aber das sind ja nur die absoluten Zahlen, es geht ja um die R-Zahlen!“

5. „Wenn ich eines gelernt habe in den letzten Wochen, dann dass mein Internet zu Hause definitiv zu langsam ist.“

6. „Ich vermisse einfach nur, meine Freunde zu umarmen.“

7. „Ich habe mir gestern so ein Online-Konzert reingezogen, war aber irgendwie nicht so geil.“

8. „Ich mochte Markus Söder davor echt nicht, aber jetzt …“

9. „Ich nehme gerade sicher 10 Kilo zu.“

10. „Ich geh’ eigentlich nur in den Supermarkt, um mal ein paar Leute zu sehen.“

11. „Hehe, ich desinfiziere mich einfach mit Schnaps von innen.“

12. „Die Leute haben echt keine Ahnung, wie viel anderthalb Meter wirklich sind.“

13. „Vielleicht war es blöd, aber ich hab mich gestern so einsam gefühlt, dass ich meinen Ex angeschrieben hab’ …“

14. „Meine Eltern nehmen die Maßnahmen ja Gottseidank ernst.“

15. „Haha, vor dieser ganzen Pandemie dachte ich noch, dass 2020 mein Jahr wird.“

16. „Also, ich habe ja jetzt auch Nachbarschaftshilfe-Zettel in meinem Wohnhaus aufgehängt.“

17. „Mir ist noch nie aufgefallen, wie oft man sich ins Gesicht fasst.“

18. „Die Maßnahmen sind doch alle total übertrieben!“

19. „Die Maßnahmen sollten alle noch viel länger durchgezogen werden!“

20. „Ich bestelle jetzt wirklich viel bewusster auf Amazon.“

21. „Mein neuer Lieblings-Instagram-Hashtag ist #latergram.“

22. „Ich bin grade einfach nur froh, keine Kinder zu haben.“

23. „Vielleicht lass ich mir meinen Quarantäne-Bart danach einfach stehen.“

24. „Als meine Oma direkt wieder in den Baumarkt gefahren ist, musste ich ein bisschen ausrasten.“

25. „Ich hab’ Netflix schon durchgeschaut.“

26. „Boah, echt so ‘ne krasse Zeit grad.“

27. „Der Mitbewohner von ‘nem alten Studi-Kumpel von mir arbeitet im Krankenhaus und der hat gesagt …“

28. „Also, in meinem Supermarkt war Klopapier bekommen nie ein Problem.“

29. „Bei manchen meiner Arbeitskollegen hat man das Gefühl, es ist ihr erstes Mal im Internet.“

30. „Ich kann die Leute nicht verstehen, die keine Masken tragen.“

31. „Ich weiß es klingt esoterisch, aber hast du es schon mal mit Meditation probiert?“

32. „Vielleicht lade ich mir jetzt auch mal dieses Tiktok runter …“

33. „Christian Drosten sollte Kanzler werden.“

34. „Ich kann den Drosten echt nicht mehr hören.“

35. „Man muss ja auch mal bedenken, wer sich um das Kind vom Drosten kümmert, während der seine Reden schwingt!“

36. „Neulich musste ich an der Supermarktkasse niesen und die Kassiererin hätte mich, glaub’ ich, fast niedergestochen.“

37. „Ich weiß gar nicht mehr, wie ich mit Make-Up aussehe.“

38. „Ich blicke grad gar nicht mehr durch, was jetzt erlaubt ist und was nicht.“

39. „Stimmt, ein Hund macht wahrscheinlich mehr Arbeit, aber du weißt doch auch nicht, wo wir jetzt ein Hausschwein herbekommen sollen!“

40. „Von ein paar meiner Freunde sind die Verträge nicht verlängert worden.“

41. „Wenn das alles vorbei ist, feiern wir eine fette Party!“

42. „Lass mal einen Podcast starten.“

43. „Ich habe angefangen, Tagebuch zu schreiben.“

44. „Ich weiß gar nicht, wann die Leute alle Zeit für ihre neuen Hobbys haben, ich bin zwar zu Hause, aber arbeite immer noch Vollzeit.“

45. „Ich habe gehört, das soll alles bis 2021 so bleiben.“

46. „Haha, die ganzen Impfgegner kommen sich gerade sicher alle schön blöd vor.“

47. „Du solltest jetzt echt schnell noch Sommerurlaub in Deutschland buchen, bald ist da nichts mehr frei.“

48. „Bei Booking kann man auch richtig kurz vorher noch stornieren.“ 

49. „Ich darf mich eigentlich nicht beschweren, ich bin ja privilegiert, aber …“

50. „Hat deine Mutter dir auch diesen Kettenbrief weitergeleitet?“

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