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Bild: Reuters, Mike Blake

Die Oscar-Nacht ist nicht nur für Steven Gätjen und seine Glücks-Socken eine große Nacht, sondern natürlich auch für uns Normalos. Denn wann sonst können wir so viele Gänsehaut- ebenso wie schlimme Fremdschäm-Momente live erleben – und zwar innerhalb kürzester Zeit.

Auch die 91. Verleihung der Oscars in der Nacht zum Montag war wieder eine hübsche Mischung aus allem. Auch große Gefühle kamen nicht zu kurz. Ganz besonders ein Moment hat sehr viele Zuschauer sehr beschäftigt: Das Duett von Bradley Cooper und Lady Gaga, die den Song „Shallow“ aus ihrem Film „A Star Is Born“ aufführten, für den Gaga wenig später auch den Oscar gewann.

Abgesehen davon, dass das Lied wirklich die ganz großen Gefühle transportiert, war vor allem die Chemie zwischen Lady Gaga und Bradley Cooper während der Performance so perfekt, dass sie zum beherrschenden Gesprächsthema auf Twitter wurde. Die Funken sprühten, die Liebe kam ihnen zu den Ohren raus.

Und da Gaga kurz vorher die Auflösung ihrer Verlobung verkündet hatte, sorgte das natürlich prompt für „Gefühle“ und Theorien mannigfaltiger Art:

Menschen mussten sich damit auseinander setzen, dass Schauspieler auch manchmal nur so tun, als ob:

Interessant: Während dieser dreiminütigen Performance wurden Frauen reihenweise schwanger - mindestens mit Gefühlen:

Auch Irina Shayk, ihres Zeichens Bradley Coopers Freundin und Mutter seines Kindes, wurde über all die guten Gefühle nicht vergessen.

Aber selbst, wenn aus den beiden nicht das Traumpaar wird, nach dem sich alle zu sehnen scheinen: Klar wurde am Sonntag dennoch, dass die beiden ein Vorbild sein sollten für uns alle.

Und diese Gefühle können aus den verschiedensten Gründen entstehen.

chwa