Die einzigen Telefonnummern, die man auswendig weiß, sind die, die man als Kind oft gewählt hat

Collage: Daniela Rudolf

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  • Wenn man um 17 Uhr Feierabend machen will, sollte man ab 16.40 Uhr nicht mehr ans Telefon gehen.

  • Den Handwerkern in der Wohnung einfach mal einen Kaffee zu bringen, fühlt sich für beide Seiten gut an.

  • Hautpflege wird einem erst dann wichtig, wenn man schon nicht mehr so besonders viel damit ausrichten kann.

  • Menschen, die sich selbst als „crazy“ bezeichnen, sind oft nicht besonders crazy.

  • Die einzigen Telefonnummern, die man auswendig weiß, sind die, die man als Kind oft gewählt hat.

  • Die Menschheit hat Flugzeuge zum Fliegen gebracht und das Internet erfunden – aber noch keine Lösung dafür, wie Bügelbretter und Wäscheständer sich ästhetisch in die Einrichtung einfügen.

  • Während Millennials sich betont spöttisch über ihren Style aus Schulzeiten auslassen, kramt die Gen Z die 2000er-Trends verblüffend unironisch wieder hervor.

  • Dokumente erst am Ende zu speichern, ist mutig oder grob fahrlässig.

  • Wenn du vom Husten Bauchmuskelkater bekommst, bist du entweder richtig krank oder richtig unfit – oder beides.

  • In Zeiten von finanzieller Not sind Pfandflaschen eine überraschend wertvolle Geldanlage.

  • Bevor man eine Wohnung bezieht, sollte man sich dort einfach mal eine Weile ins Treppenhaus setzen und hören, was in diesem Haus so passiert.
  • Wer in Berlin tindert, läuft Gefahr, eine innerstädtische Fernbeziehung zu führen.
  • Es gibt außer Red Flags auch Beige Flags – bei unerträglich langweiligen Partner:innen.
  • Wer bei Trends up to date ist, erkennt man daran, ob er schon einen Teelichtofen ausprobiert hat.
  • Ein unterschätztes Kleidungsstück bei Kälte, besonders für Innenräume: Das Halstuch.
  • Wer in München extra nicht auf die Wiesn gegangen ist, um sich kein Corona zu holen, geht jetzt extra nicht ins Büro, essen oder einkaufen, um sich kein Corona zu holen.
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