Keinen Weber-Grill zu haben, gilt mittlerweile als subversiv

... und was wir sonst noch verstanden haben.
Aus der jetzt-Redaktion

Collage: Daniela Rudolf

Sonntag

  • Keinen Weber-Grill zu haben, gilt mittlerweile schon fast als subversiv.
  • Die CDU will jetzt in Youtuber investieren.

Samstag

  • Plötzliches Verlangen nach Gemüseeintopf ist das erste Anzeichen einer Erkältung.
  • Freiwillig zur Arbeit zu radeln, obwohl man ein Monatsticket hat, erfordert ein Maximum an Selbstdisziplin.
  • Podcasts sind der beste Weg, ein bisschen schlauer zu werden, ohne wirklich was dafür zu tun.

 

Freitag

  • Genauer betrachtet hat der Star Wars Millennium Falke große Ähnlichkeit mit einem Tortellini.
  • Das Gute am Ende von GoT: Man muss sich nicht mehr jede Woche über Sky Ticket ärgern.
  • Sobald man eine Fremdsprache spricht, gestikuliert man beim Reden plötzlich doppelt so viel.
  • Kellner*innen, denen ihre Gäste zu uncool sind, haben ihren Job nicht verstanden.

Donnerstag

  • Ein Schokocroissant ist nur gut, wenn wirklich jeder Biss schokoladig schmeckt.
  • Die Frage „Brauche ich das wirklich?“ sollte man sich viel öfter stellen.
  • Wenn ein technisches Gerät kaputt geht, folgt ihm garantiert mindestens ein weiteres.

Mittwoch

  • Egal, wie gut man eigentlich in der Zeit ist – am Ende kommt man doch immer zehn Minuten zu spät.
  • Als Kind der 90er hieß es im Klatschspiel nicht „Elisabeths Büstenhalter krachte“, sondern „Elisabeths Busenbehälter krachte“. And I think that's beautiful.
  • Thaimassagen sind für Menschen, die gerne leiden.  
  • Anhand der Stimmung von Bayern-Fans in der Bahn lässt sich nicht erkennen, ob sie gerade deutscher Meister geworden sind oder das Spiel verloren haben.

Dienstag

  • Drei Tage sind eine sehr angemessene Wochenend-Länge.
  • Wenn man das Wort "bestimmt" an das Ende eines Satzes hängt, kann man jede Aussage entkräften.
  • Schutzbleche sind wie Kondome: sie schützen nicht nur einen selbst, sondern auch seine Mitmenschen. Deswegen unbedingtes Must-have!
  • Wie laut die eigene Straße ist, merkt man erst dann wieder, wenn man nach einer Woche Urlaub im Grünen früh morgens vom Geräusch fahrender Autos aufwacht.

Montag

  • Immer wenn man sich morgens aus Faulheit gegen Haare waschen entscheidet, bereut man es genau zwei Stunden später.
  • Man kommt mit viel weniger Schlaf aus, als man glaubt.
  • Vor dem Mittagessen noch schnell „nur ein ganz kleines bisschen Schokolade“ zu essen, ist nie eine gute Idee.
  • Wissen der Entscheidungstheorie bringt rein gar nichts in der Entscheidungspraxis – auch wenn Philosoph*innen das behaupten.