Gute Freundschaft macht aus, dass man nicht aus Höflichkeit beim Aufräumen helfen muss

... und was wir sonst noch verstanden haben.
Aus der jetzt-Redaktion

Collage: Daniela Rudolf

Freitag

  • Es gibt Abendbrot-Familien und es gibt keine Abendbrot-Familien, aber selten etwas dazwischen.
  • Wenn man den größten Hunger hat, gibts in der Mensa oder Kantine garantiert den größten Mist zur Auswahl.
  • Hemden sind die beste Kleidungsstücke der Welt – sowohl für Männer, als auch für Frauen.
  • Aufs Amt muss jeder.

Donnerstag

  • An der Höhe des Bergs mit schmutziger Wäsche, lässt sich das Stress-Level messen.
  • Mehr als 3 Mate an einem Tag, sollte man nicht trinken.
  • Jemandem seine Bestellliste von seinem Amazon-Account zu zeigen, ist ein wahnsinnig großer Vertrauensbeweis.
  • Technik ist genau dann immer unzuverlässig, wenn man den größten Zeitdruck hat.

Mittwoch

  • Nichts und niemand ist gnadenloser als der Spiegel beim Friseur.
  • Wirklich gute Freundschaft macht aus, dass man nicht aus Höflichkeit beim Aufräumen helfen muss.
  • Man kann sich in einer Stadt solange nicht zuhause fühlen, wie man sich noch mit Google Maps durch ihre Straßen navigieren muss.
  • Altersstarrsinn entwickelt sich in manchen Bereichen schon kurz nach dem Ende der Pubertät.

Dienstag

  • Seit Greta Thunberg meistens nur noch einen Zopf hat statt zwei, wirkt sie gleich fünf Jahre älter.
  • Es gibt Dinge, die sollte man einfach in Ruhe lassen. Große Pickel im Augenbereich zum Beispiel.
  • Neben dem Kater noch Muskelkater zu haben, ist ein guter Indikator für eine erfolgreiche Party.
  • Wenn man in den Urlaub fährt, fallen einem tausend Dinge ein, die man noch braucht. Obwohl man die gar nicht braucht.

Montag

  • Man lernt Freunde erst wirklich kennen, wenn man Zugang zu ihrer Hochzeitswunschliste bekommt.
  • Die Shisha-Bar ist einer der wenigen Orte, die noch hipster-resistent sind.
  • Ein Elefantenrüssel hat etwa 40 000 Muskeln. Zum Vergleich: Der menschliche Körper hat etwa 650 Muskeln.
  • Was kleine Kinder und alte Menschen gemeinsam haben: Wenn sie einen Display sehen, drücken und wischen sie drauf rum, weil sie automatisch davon ausgehen, es sei ein Touchscreen.