Für Kinderaugen sehen Münzen viel wertvoller aus als Scheine

Collage: Daniela Rudolf

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Freitag

  • Traurige Tage sind Sommertage, an denen man rausgeht und sich ärgern muss, dass man den Schal vergessen hat.
  • Für Kinderaugen sehen Münzen viel wertvoller aus als Scheine.
  • Mails, die mit „hoher Priorität“ und Ausrufezeichen im Postfach ankommen, wirken oft übergriffig.

Donnerstag

  • Im Herbst würde man sich bei 15 Grad niemals so anziehen wie im Sommer bei 15 Grad.
  • Man merkt, dass man älter wird, wenn man den Satz „Das war bei uns noch anders“ auf einmal selbst benutzt.
  • Es ist meist an den Tagen regnerisch, für die man eines der raren Tickets fürs Freibad ergattert hatte.
  • Unverhofft einen halben Tag frei zu haben, ist das Beste, was einem passieren kann.

Mittwoch

  • Die wichtigste Handyeigenschaft bleibt im Zweifelsfall immer, wie lang der Akku hält.
  • Freundschaften, in denen man sich nichts zu sagen hat, sind keine Freundschaften.
  • Manchmal hilft eine Ibuprofen 400 besser als eine Ibuprofen 600.
  • Evergreen beim Sommerbaden: „Am Anfang ist es kalt, aber wenn man drin ist, geht's.”

Dienstag

  • Die Bilder aus einer Einwegkamera sind selten so toll, wie man sich das beim Fotografieren vorgestellt hat.
  • Spracherkennungssoftwares erkennen oft einfache Wörter nicht, glauben aber, „Würstelphase“ sei ein Wort.
  • Flammkuchen zu machen, bedeutet, dass man nur noch zwischen Ofen und Tisch hin und her flitzt.
  • Ein Feueralarm im Studentenwohnheim wird selten ernstgenommen.

Montag

  • Die teuren Weingläser nicht zu benutzen, weil sie kaputt gehen könnten, ist totaler Quatsch und fühlt trotzdem sehr erwachsen an.
  • Egal, wie satt man ist: Der Grillgeruch aus der Nachbarschaft macht immer hungrig.
  • Mittagsschlaf zu machen, ohne sich einen Wecker zu stellen, wird im Home-Office zur echten Mutprobe.
  • Frühmorgens und am Abend ist es am Badesee am schönsten.
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