Spon­ta­ne­i­tät muss man sich leisten können

... und was wir sonst noch verstanden haben.
Aus der jetzt-Redaktion

Collage: Daniela Rudolf

Sonntag

  • Spon­ta­ne­i­tät muss man sich leisten können.
  • Menschen, deren weiße Sneaker länger als eine Woche komplett sauber sind, müssen zaubern können.
  • Egal wieviel süßen Senf man in seinem Kühlschrank hat, spätestens beim nächsten Weißwurst-Frühstück kauft man sich wieder ein Neues.
  • Der Preis für den besten Werbeslogan geht an den für Holzdildos: „Astrein“.  

Samstag

  • Es bleibt wirklich NIE bei „nurnoch einer Folge“ seiner aktuellen  Lieblingsserie.
  • „Hoch die Hände, Wochenende!“, ist einer der uncoolsten Sprüche zum Wochenende. 
  • Nackt zu sein braucht Vertrauen in sich selbst und in Andere.
  • Es ist nie zu spät dafür ein Instrument zu lernen.

Freitag

  • Ein Wochenendtrip ist immer nur so entspannt wie die Mitreisenden. 
  • Ein Telefonat mit Mama dauert nie kürzer als gedacht.
  • Menschen, die andere zum Junggesell*innenabschied, aber nicht zur Hochzeit einladen, müssen sich darauf einstellen, Freund*innen zu verlieren.
  • Ein ungeladener Akku kann so manchen Millennial dazu bewegen, noch länger in der Arbeit sitzen zu bleiben.

Donnerstag

  • Salbei schmeckt zwar wirklich scheiße, ist aber sehr wirksam.
  • Man sollte wieder anfangen Briefe zu schreiben – denn das ist das einfachste Mittel, jemandem eine unerwartete Freude zu machen.
  • Egal, wie schlimm Philipp Poisels Texte auch sind: Man kann sie ihm einfach nicht übel nehmen, weil er so wahnsinnig nett wirkt.
  • Es ist wirklich keine gute Idee, hungrig einkaufen zu gehen.

Mittwoch

  • Nachts aufzuwachen und zu wissen, dass man noch stundenlang schlafen kann, ist eines der schönsten Gefühle.
  • Wer die beste Pizzeria der Stadt finden will, muss überall konsequent Pizza Margherita bestellen. 
  • Wer sich morgens um 10 Uhr einen Eisbecher reinzieht, hat sein Leben im Griff.
  • Die Vergangenheitsform von „timen“ ist „hat getimt“.

Dienstag

  • Gehört in jeden WG-Kühlschrank: eine nie leerwerdende Flasche Zitronensaft.
  • Wenn man morgens nicht weiß, wie man sich dem Wetter entsprechend anziehen soll: Einfach aus dem Fenster gucken und schauen, was die Leute draußen so tragen. 
  • Über das Sexualleben von Faultieren ist nur sehr wenig bekannt.
  • Völlig unterschätzt und sehr erfrischend: Mit dem Fahrrad durch einen Sommerregen fahren.

Montag

  • Die Stichprobe ist keine geeignete Methode für die Qualitätskontrolle von Kondomen.
  • Wenn man nur eine Haltestelle mit der U-Bahn fährt, sollte man nicht allzu vertieft in sein Handy sein, ansonsten darf man wieder eine Station zurückfahren.
  • „Mein Rad hatte Verspätung“ ist leider einfach keine gute Entschuldigung.
  • Wenn man die Pflanzen in fremden Wohnungen gießt, fällt einem erst mal auf, wie aufmerksam Nachbarn doch sind, die einen beim Betreten der fremden Wohnung argwöhnisch anschauen.
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