Tage, die mit Kaffee und Buch im Bett beginnen, sind gute Tage

... und was wir sonst noch verstanden haben.
Aus der jetzt-Redaktion
cover wir haben verstanden collage daniela rudolf

Collage: Daniela Rudolf

Sonntag 

  • Wenn man aussortiert, um Ordnung zu schaffen, richtet man erstmal großes Chaos an. 
  • Tage, die mit Kaffee und Buch im Bett beginnen, sind gute Tage. 
  • Freitag nach Feierabend gehen ALLE einkaufen. 

Samstag

  • An Feiertagen kann man auf Vieles vorübergehend verzichten, aber nicht auf Zwiebeln.
  • Als Teenager hat man Tokio Hotel entweder geliebt oder gehasst. 
  • Viel Schlaf hilft gegen fast alles. 
  • Einen Freundeskreis zu haben, in dem jede*r jede*n kennt, hat im Zweifelsfall auch Nachteile. 
  • Gute Laune ist manchmal tatsächlich ansteckend, schlechte nur leider auch.

Freitag

  • Winter ist, wenn du in der Morgendämmerung ins Büro fährst und in der Abenddämmerung nach Hause.
  • Es ist so gut wie unmöglich, eine Insta-Caption zu schreiben, die einem nicht spätestens nach einem Jahr peinlich ist.
  • Herrentorte kann auch bedeuten, dass die Torte aus Wurst und Brot besteht (und ja, dafür gibt es auch Rezepte bei Chefkoch).
  • Man muss nicht erst ins Rentenalter kommen, um Sudoku und Kreuzworträtsel zu feiern.

Donnerstag

  • Eine Powerbank ist ein Tropf fürs Handy.
  • Es ist gerade sehr deprimierend, wenn in einem Film Menschen im Club tanzen.
  • Man sollte es sich gut überlegen, ob man einen Psychothriller liest, wenn man alleine in der Wohnung ist.
  • Es sollte verboten sein, in einem Gemeinschaftsbüro Energy Drinks zu trinken. Besonders morgens.

Mittwoch

  • Durch schlechte Bücher sollte man sich nicht durchquälen, sondern sie einfach weglegen.
  • Wenn man an der Kasse vorbeigeht, ohne etwas zu kaufen, fühlt man sich immer wie ein*e Schwerverbrecher*in.
  • Der Laubbläser muss sterben, damit wir leben können!
  • Kleidung aus dem Schrank zu nehmen macht deutlich mehr Spaß, als Kleidung in den Schrank zu räumen.

Dienstag

  • Die Lösung der meisten Probleme ist ein Anruf bei einem*r guten Freund*in. 
  • Je schlampiger die Rechtschreibung in einer Nachricht, desto dringender ist meist der Inhalt.
  • Menschen in Filmen und Serien dabei zuzusehen, wie sie sich umarmen oder die Hände schütteln, fühlt sich seit Corona sehr merkwürdig an.
  • Diese Irritation, wenn man eigentlich schon den Tee-Vorrat aufgestockt und nach Kürbissuppenrezepten gesucht hat, und es auf einmal wieder 20 Grad und Sonne werden. 

Montag

  • Egal, wie spät es beim Aufstehen ist: Wenn es noch dunkel ist, ist es zu früh.
  • Eigentlich ist es auch ganz schön, wenn man bei einer langen Bahnfahrt nicht ständig Internet hat, sondern endlich mal wieder in Ruhe lesen und seinen Gedanken nachhängen kann.
  • Eine der wenigen positiven Auswirkungen von Corona: Durch die Pandemie ist die Zahl der peinlichen High-Five-Fails dramatisch zurückgegangen.
  • Die Bezeichnung „Belarus“ hat sich beim Herkunftsort von Pfifferlingen bisher nicht durchgesetzt.
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