Das war das Jahr 2019 in fünf Worten

Unter dem Hashtag #2019in5words lassen Twitter-Nutzer*innen das Jahr Revue passieren.
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Foto: Renate Schmidt; Screenshots Twitter

2019 geht langsam zu Ende. Welche Ereignisse werden uns von diesem Jahr wohl am meisten in Erinnerung bleiben? 

Das fragen sich gerade einige User auf Twitter – und nutzen den Hashtag #2019in5words, um das für sie Wichtigste der letzten zwölf Monate Revue passieren zu lassen. Wir haben einige Highlights der Twitter-Challenge herausgesucht – die Auswahl bildet aber natürlich nicht das ganze Jahr ab.

Am 2. Juni wurde Walter Lübcke von einem Rechtsextremen ermordet. Im Oktober erschoss ein Mann zwei Menschen, nachdem er versuchte, einen Anschlag auf eine Synagoge auszuüben. 2019 war für viele geprägt von rechter Gewalt, Terrorismus und Rassismus. 

Trotz der schlimmen Ereignisse entscheiden viele, weiterzukämpfen.

Die Landtagswahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg waren ein Erfolg für die AfD. Nicht nur bei alten, weißen Männern. Und das obwohl die Partei immer wieder mit völkischen und fremdenfeindlichen Ausdrücken auffiel und Björn Höcke offiziell als Faschist bezeichnet werden darf.

2019 wurde wieder über die Hartz-IV-Gesetze diskutiert. Besonders Sarah Lee Heinrich machte auf die Missstände aufmerksam, als Kind mit Hartz 4 aufzuwachsen. 

Das Jahr war auch geprägt von Fridays-for-Future-Demonstrationen, Diskussionen über Umweltpolitik und Greta Thunberg. Die Kritik an der Bundesregierung bleibt blaut.

Aber nicht alle nutzen den Hashtag, um auf politische Ereignisse zurückzublicken. Manche werden ganz persönlich:

nopa

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