Sich als „sapiosexuell“ zu bezeichnen, ist lächerlich

Unsere Autorin findet: Lieb' einfach, anstatt dich mit hippen Labels zu schmücken.
Video von Berit Dießelkämper und Kolja Haaf

Es ist in Mode, sich neue Kategorien für die eigene Sexualität auszudenken. Manche bezeichnen sich zum Beispiel als „sapiosexuell“ – also behaupten, sich ausschließlich vom Intellekt einer Person angezogen zu fühlen. Oder nennen sich „demisexuell“, weil sie nur Sex mit Menschen haben, denen sie sich emotional verbunden fühlen. Berit findet: Solche Labels sind nicht nur albern und überheblich. Sie sorgen auch dafür, dass Schubladendenken unsere Sexualität einschränkt.

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