„Die Schlange würgen“, „am Lachs zerren“ oder „fünf gegen Willi“ – jetzt-Autor Quentin fallen unzählige Synonyme für die männliche Masturbation ein. Für die weibliche Selbstbefriedigung kommt er dagegen auf kaum welche. Und damit ist er nicht alleine. Auch jetzt-Autorin Lara hat noch nicht besonders viele Umschreibungen gehört. Aber warum ist das eigentlich so?

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