Würden sächsische Spitzenkandidaten einen Joint annehmen?

Und was halten sie von Millennials? Vor der Landtagswahl haben wir die Politiker 14 Satzanfänge beenden lassen.
Von Lena Mändlen, Nina Büchs und Sophie Aschenbrenner

Diese sechs Männer wollen in Sachsen regieren. Nicht im Bild: Katja Meier, die gemeinsam mit Wolfram Günther die Doppelspitze der Grünen bildet.

Fotos: dpa/Sebastian Kahnert, dpa/Hendrik Schmidt, dpa/Monika Skolimowska, Grüne Sachsen, FDP Sachsen, dpa/Sebastian Willnow Bearbeitung: jetzt

Was würde Martin Duligs (SPD) bester Freund über ihn sagen? Wie reagiert Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), wenn man ihm einen Joint reicht? Und was ist auf dem letzten Handyfoto von Rico Gebhard (Linke) zu sehen? 

Wir haben die sächsischen Spitzenkandidat*innen der großen Parteien gebeten, uns vor der Landtagswahl am Sonntag einige Satzanfänge zu vervollständigen. Hier geht es zu den Antworten von Martin Dulig (SPD), Michael Kretschmer (CDU), Rico Gebhardt (Linke), Holger Zastrow (FDP), Wolfram Günther (Grüne) und Jörg Urban (AfD):

Die Wahl am Sonntag könnte ziemlich knapp ausgehen: Die amtierende schwarz-rote Koalition steht auf der Kippe. 2014 noch holte die CDU 39,4 Prozent der Stimmen in Sachsen. Jetzt steht die AfD mit 25 Prozent nur knapp hinter den Christdemokraten. Ministerpräsident Michael Kretschmer kämpft deshalb um jede Stimme. Am Samstag sind Zehntausende in Dresden auf die Straße gegangen, um unter dem Motto #unteilbar für eine offene Gesellschaft ohne Rassismus und Diskriminierung zu kämpfen und vor den Wahlen ein Zeichen zu setzen.

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