Was halten brandenburgische Spitzenkandidat*innen von Millennials?

Und würden sie einen Joint annehmen? Vor der Wahl haben wir die Politiker*innen 14 Satzanfänge beenden lassen.
Von Tabea Mirbach, Nina Büchs und Sophie Aschenbrenner

Sie wollen in Brandenburg regieren.

Fotos: dpa/Christoph Soeder, dpa/Gregor Fischer, Die Linke Brandenburg, AfD Brandenburg, FDP Brandenburg Bearbeitung: jetzt

Was würde der beste Freund des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (SPD) über ihn sagen? Was hält Andreas Kalbitz (AfD) von Rechtsextremismus? Und was ist auf dem letzten Handyfoto von Kathrin Dannenberg (Linke) zu sehen? 

Wir haben die brandenburgischen Spitzenkandidat*innen der großen Parteien gebeten, uns vor der Landtagswahl am Sonntag einige Satzanfänge zu vervollständigen.

Hier geht es zu den Antworten von Dietmar Woidke (SPD), Info Senftleben (CDU), Kathrin Dannenberg (Linke), Benjamin Raschke (Grüne), Andreas Kalbitz (AfD) und Hans Peter Goetz (FDP):  

Im Moment wird Brandenburg aus einer Koalition von SPD und Linken regiert. Bei der vergangenen Landtagswahl vor fünf Jahren wählten 31,3 Prozent der Menschen hier die SPD, Dietmar Woidke ist seit 2013 Ministerpräsident. Dass der 57-jährige das noch einmal schafft, ist unwahrscheinlich. Laut aktuellen Umfragen würden in Brandenburg 21 Prozent der Menschen die AfD wählen. Momentan liegt die SPD bei 21 bis 22 Prozent. Dabei ist Brandenburg traditionell eigentlich ein SPD-regiertes Bundesland: Seit 1990 stellen die Sozialdemokrat*innen den Ministerpräsidenten.

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