Katharina Schulze, Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern.

Katharina Schulze, Spitzenkandidatin der Grünen in Bayern.

Foto: Sven Hoppe / dpa

Das wichtigste Thema im Wahlkampf  ... ist für mich die Zukunft unseres Landes: weltoffen und europafreundlich, nachhaltig und gerecht soll es sein.

Millennials sind für mich … viele meiner Freundinnen und Freunde.

Wenn mir jemand einen Joint reicht, dann … lehne ich höflich ab, obwohl ich politisch für die Legalisierung von Cannabis kämpfe.   

Mein bester Freund/in würde über mich sagendass ... ich immer in ihrem Team bin, komme was wolle.

Die deutschen Grenzen … sind dank der EU eigentlich nur noch Striche auf der Landkarte: Die Freiheit zu arbeiten, leben, lieben, wo man möchte, schätze ich sehr. Und die müssen wir verteidigen. 

Eine bayerische Ministerpräsidentin ... würde Bayern gut tun und wird langsam mal Zeit – darf übrigens gerne auch eine Grüne Ministerpräsidentin sein :).  

Mein Stammtisch ist ... mein Smartphone: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube und Whatsapp. 

  • Der Hashtag #Metoo … zeigt, wie weit verbreitet sexualisierte Gewalt gegen Frauen ist und wie dringend endlich Maßnahmen dagegen ergriffen werden müssen.

Das Kruzifix … soll privat aufhängen, wer mag, aber die CSU soll aufhören, es an staatliche Behördenwände zu nageln.

Das Beste an der Digitalisierung ist ..., dass wir durch sie bessere Bildung, saubere Energie, attraktive Öffentliche und mehr Teilhabe ziemlich leicht umsetzen können.

Studenten sollten … genug Zeit und Ressourcen für ihr Fach haben und Erlebnisse fürs Leben sammeln, genauso wie Auszubildende auch.

Die Zukunft Bayerns … ist grün, weltoffen und weiblich. 

  • Die Mietpreise in München werden ... sinken, wenn wir endlich schnell, nachhaltig und bezahlbar Wohnungen bauen und keine staatlichen Wohnungen mehr verkauft werden.

Dass so viele Menschen gegen das Polizeiaufgabengesetz demonstriert haben, halte ich für ... richtig und wichtig, denn es ist verfassungswidrig, deswegen klagen wir dagegen.

Mit zwei Mass Bier … darf auch Günther Beckstein nicht mehr Autofahren.

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